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Mecklenburg-Vorpommern

Leben in Deutschland — Mecklenburg-Vorpommern

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Les questions sont le catalogue officiel (Anlage 1 EinbTestV), mot pour mot. Le texte officiel n'indique aucune réponse correcte : les réponses et explications ici sont les nôtres, chacune vérifiée à sa source juridique. Cet entraînement : 33 questions, 15 bonnes réponses pour réussir.

Toutes les questions avec les réponses

  1. Wer entscheidet, ob ein Kind in Deutschland in den Kindergarten geht?

    • der Staat
    • die Bundesländer
    • die Eltern/die Erziehungsberechtigten
    • die Schulen
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    die Eltern/die Erziehungsberechtigten — Die Pflege und Erziehung der Kinder ist nach Artikel 6 Absatz 2 Grundgesetz das Recht der Eltern; es gibt keine Kindergartenpflicht.

    Source: Art. 6 Abs. 2 GG; § 24 SGB VIII

  2. Was hat jedes deutsche Bundesland?

    • einen eigenen Außenminister / eine eigene Außenministerin
    • eine eigene Währung
    • eine eigene Armee
    • eine eigene Regierung
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    eine eigene Regierung — Jedes Bundesland hat eine eigene Regierung, ein eigenes Parlament und eine eigene Verfassung; Währung, Armee und Außenpolitik sind Bundessache.

    Source: Art. 28 Abs. 1, Art. 30 GG; Art. 32, 73, 87a GG

  3. Was verbietet das deutsche Grundgesetz?

    • Militärdienst
    • Zwangsarbeit
    • freie Berufswahl
    • Arbeit im Ausland
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    Zwangsarbeit — Artikel 12 Absatz 2 und 3 Grundgesetz verbietet Zwangsarbeit; die Berufswahl ist dagegen frei (Artikel 12 Absatz 1 Grundgesetz).

    Source: Art. 12 Abs. 2 und 3 GG

  4. Wie viel Prozent der Zweitstimmen müssen Parteien mindestens bekommen, um in den Deutschen Bundestag gewählt zu werden?

    • 3 %
    • 4 %
    • 5 %
    • 6 %
    Voir la réponse

    5 % — Parteien, die weniger als 5 Prozent der gültigen Zweitstimmen erhalten, werden bei der Sitzverteilung nicht berücksichtigt.

    Source: § 4 Abs. 2 BWahlG

    Remarque sur cette question: Rechtlicher Hinweis: Nach dem BVerfG-Urteil vom 30.7.2024 gilt weiterhin die Grundmandatsklausel (mindestens drei Wahlkreissiege) sowie die Ausnahme für Parteien nationaler Minderheiten. Die offizielle Antwort bleibt 5 %.

  5. Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

    • Finnland
    • Dänemark
    • Norwegen
    • Schweden
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    Dänemark — Dänemark ist das nördliche Nachbarland Deutschlands; Finnland, Norwegen und Schweden haben keine gemeinsame Grenze mit Deutschland.

    Source: auswaertiges-amt.de/ (Nachbarstaaten Deutschlands)

  6. Welche Maßnahme schafft in Deutschland soziale Sicherheit?

    • die Krankenversicherung
    • die Autoversicherung
    • die Gebäudeversicherung
    • die Haftpflichtversicherung
    Voir la réponse

    die Krankenversicherung — Die Krankenversicherung ist ein Zweig der gesetzlichen Sozialversicherung und schafft soziale Sicherheit; die anderen sind private Sachversicherungen.

    Source: § 1 SGB V; Art. 20 Abs. 1 GG (Sozialstaatsprinzip)

  7. Was gilt für die meisten Kinder in Deutschland?

    • Wahlpflicht
    • Schulpflicht
    • Schweigepflicht
    • Religionspflicht
    Voir la réponse

    Schulpflicht — In Deutschland gilt für Kinder die allgemeine Schulpflicht, die in den Schulgesetzen der Länder auf Grundlage von Art. 7 GG geregelt ist.

    Source: Art. 7 Abs. 1 GG; Schulgesetze der Länder

  8. An demokratischen Wahlen in Deutschland teilzunehmen ist …

    • eine Pflicht.
    • ein Recht.
    • ein Zwang.
    • eine Last.
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    ein Recht. — Das Wahlrecht ist ein Recht, keine Pflicht; in Deutschland besteht keine Wahlpflicht, weil die Wahl frei ist.

    Source: Art. 38 Abs. 1 GG

  9. In welchem anderen Land gibt es eine große deutschsprachige Bevölkerung?

    • Tschechien
    • Norwegen
    • Spanien
    • Österreich
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    Österreich — In Österreich ist Deutsch die Amtssprache und die Sprache der großen Mehrheit der Bevölkerung.

    Source: Art. 8 Abs. 1 österreichisches Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)

  10. Deutschland ist …

    • eine kommunistische Republik.
    • ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    • eine kapitalistische und soziale Monarchie.
    • ein sozialer und sozialistischer Bundesstaat.
    Voir la réponse

    ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. — Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz bestimmt: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“

    Source: Art. 20 Abs. 1 GG

  11. Frau Seger bekommt ein Kind. Was muss sie tun, um Elterngeld zu erhalten?

    • Sie muss an ihre Krankenkasse schreiben.
    • Sie muss einen Antrag bei der Elterngeldstelle stellen.
    • Sie muss nichts tun, denn sie bekommt automatisch Elterngeld.
    • Sie muss das Arbeitsamt um Erlaubnis bitten.
    Voir la réponse

    Sie muss einen Antrag bei der Elterngeldstelle stellen. — Elterngeld wird nach § 7 BEEG nur auf schriftlichen Antrag gewährt; zuständig ist die Elterngeldstelle.

    Source: § 7 Abs. 1 BEEG

  12. Die deutschen Gesetze verbieten …

    • Meinungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.
    • Petitionen der Bürger und Bürgerinnen.
    • Versammlungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.
    • Ungleichbehandlung der Bürger und Bürgerinnen durch den Staat.
    Voir la réponse

    Ungleichbehandlung der Bürger und Bürgerinnen durch den Staat. — Artikel 3 Grundgesetz verbietet dem Staat die Ungleichbehandlung; Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie das Petitionsrecht sind ausdrücklich garantiert.

    Source: Art. 3 GG; Art. 5, 8 und 17 GG

  13. Welchen Schulabschluss braucht man normalerweise, um an einer Universität in Deutschland ein Studium zu beginnen?

    • das Abitur
    • ein Diplom
    • die Prokura
    • eine Gesellenprüfung
    Voir la réponse

    das Abitur — Die allgemeine Hochschulreife (Abitur) ist normalerweise die Voraussetzung für ein Studium an einer Universität.

    Source: hochschulkompass.de/ (Hochschulzugang: allgemeine Hochschulreife)

  14. Eine Partei in Deutschland verfolgt das Ziel, eine Diktatur zu errichten. Sie ist dann …

    • tolerant.
    • rechtsstaatlich orientiert.
    • gesetzestreu.
    • verfassungswidrig.
    Voir la réponse

    verfassungswidrig. — Parteien, die die freiheitliche demokratische Grundordnung beseitigen wollen, sind nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz verfassungswidrig.

    Source: Art. 21 Abs. 2 GG

  15. Was versteht man unter dem Recht der „Freizügigkeit“ in Deutschland?

    • Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.
    • Man kann seinen Beruf wechseln.
    • Man darf sich für eine andere Religion entscheiden.
    • Man darf sich in der Öffentlichkeit nur leicht bekleidet bewegen.
    Voir la réponse

    Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen. — Freizügigkeit nach Artikel 11 Grundgesetz bedeutet das Recht, Wohnort und Aufenthaltsort im Bundesgebiet frei zu wählen.

    Source: Art. 11 Abs. 1 GG

  16. Wie viele Bundesländer hat die Bundesrepublik Deutschland?

    • 14
    • 15
    • 16
    • 17
    Voir la réponse

    16 — Die Bundesrepublik Deutschland besteht seit der Wiedervereinigung 1990 aus 16 Bundesländern.

    Source: Präambel GG; Einigungsvertrag 1990

  17. Seit wann bezahlt man in Deutschland mit dem Euro in bar?

    • 1995
    • 1998
    • 2002
    • 2005
    Voir la réponse

    2002 — Das Euro-Bargeld wurde am 1. Januar 2002 eingeführt; zuvor war der Euro seit 1999 nur Buchgeld.

    Source: bundesbank.de/ (Euro-Bargeldeinführung 01.01.2002)

  18. Wer leitet das deutsche Bundeskabinett?

    • der Bundestagspräsident/die Bundestagspräsidentin
    • der Bundespräsident/die Bundespräsidentin
    • der Bundesratspräsident/die Bundesratspräsidentin
    • der Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin
    Voir la réponse

    der Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin — Der Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin leitet die Geschäfte der Bundesregierung und bestimmt die Richtlinien der Politik (Art. 65 GG).

    Source: Art. 65 GG

  19. Durch welche Verträge schloss sich die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammen?

    • durch die „Hamburger Verträge“
    • durch die „Römischen Verträge“
    • durch die „Pariser Verträge“
    • durch die „Londoner Verträge“
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    durch die „Römischen Verträge“ — Die Bundesrepublik Deutschland gründete 1957 mit fünf weiteren Staaten durch die „Römischen Verträge“ die EWG.

    Source: Vertrag zur Gründung der EWG vom 25.03.1957 (Rom)

  20. Die parlamentarische Opposition im Deutschen Bundestag …

    • kontrolliert die Regierung.
    • entscheidet, wer Bundesminister / Bundesministerin wird.
    • bestimmt, wer im Bundesrat sitzt.
    • schlägt die Regierungschefs / Regierungschefinnen der Länder vor.
    Voir la réponse

    kontrolliert die Regierung. — Zentrale Aufgabe der parlamentarischen Opposition ist die Kontrolle der Regierung, etwa durch Anfragen und Untersuchungsausschüsse.

    Source: Art. 44 GG; BVerfGE 70, 324 (Oppositionsrechte)

  21. Was wird in Deutschland als „Ampelkoalition“ bezeichnet? Die Zusammenarbeit ...

    • der Bundestagsfraktionen von CDU und CSU
    • von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
    • von CSU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
    • der Bundestagsfraktionen von CDU und SPD
    Voir la réponse

    von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung — „Ampelkoalition“ bezeichnet nach den Parteifarben Rot (SPD), Gelb (FDP) und Grün (Bündnis 90/Die Grünen) eine Regierung dieser drei Parteien.

    Source: bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17106/koalition/

  22. Zu welcher Versicherung gehört die Pflegeversicherung?

    • Sozialversicherung
    • Unfallversicherung
    • Hausratversicherung
    • Haftpflicht- und Feuerversicherung
    Voir la réponse

    Sozialversicherung — Die Pflegeversicherung ist nach SGB XI ein eigenständiger Zweig der gesetzlichen Sozialversicherung.

    Source: § 1 SGB XI

  23. Wer bezahlt in Deutschland die Sozialversicherungen?

    • Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen
    • nur Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen
    • alle Staatsangehörigen
    • nur Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen
    Voir la réponse

    Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen — Die Beiträge zur Sozialversicherung tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer grundsätzlich gemeinsam (paritätische Finanzierung).

    Source: § 20 Abs. 1, § 28e SGB IV; § 249 SGB V

  24. Woraus begründet sich Deutschlands besondere Verantwortung für Israel?

    • aus der Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU)
    • aus den nationalsozialistischen Verbrechen gegen Juden
    • aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
    • aus der christlichen Tradition
    Voir la réponse

    aus den nationalsozialistischen Verbrechen gegen Juden — Die besondere Verantwortung Deutschlands für Israel folgt aus den nationalsozialistischen Verbrechen an den Juden, insbesondere dem Holocaust.

    Source: auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/israel-node/bilateral/201790

  25. Wann kommt es in Deutschland zu einem Prozess vor Gericht? Wenn jemand …

    • zu einer anderen Religion übertritt.
    • eine Straftat begangen hat und angeklagt wird.
    • eine andere Meinung als die der Regierung vertritt.
    • sein Auto falsch geparkt hat und es abgeschleppt wird.
    Voir la réponse

    eine Straftat begangen hat und angeklagt wird. — Zu einem Strafprozess kommt es, wenn die Staatsanwaltschaft wegen einer Straftat Anklage erhebt und das Gericht das Hauptverfahren eröffnet.

    Source: §§ 170, 203 StPO

  26. Aus welchem Land sind die meisten Migranten / Migrantinnen nach Deutschland gekommen?

    • Italien
    • Polen
    • Marokko
    • Türkei
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    Türkei — Die Türkei ist das häufigste Herkunftsland: 2025 hatten rund 3,1 Millionen Menschen in Deutschland (12 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund) türkische Wurzeln, vor Polen.

    Source: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2025 (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/_inhalt.html)

    Remarque sur cette question: Zeitabhängige Statistik: Mit Mikrozensus 2025 bestätigt (Türkei 12,0 Prozent, Polen 8,7 Prozent). Die Rangfolge kann sich durch Zuwanderung (z. B. aus Ukraine, Syrien, Polen) verschieben - regelmäßig prüfen.

  27. Die deutschen Bundesländer wirken an der Gesetzgebung des Bundes mit durch …

    • den Bundesrat.
    • die Bundesversammlung.
    • den Bundestag.
    • die Bundesregierung.
    Voir la réponse

    den Bundesrat. — Nach Artikel 50 Grundgesetz wirken die Länder durch den Bundesrat bei der Gesetzgebung des Bundes mit.

    Source: Art. 50 GG

  28. Wo müssen Sie sich anmelden, wenn Sie in Deutschland umziehen?

    • beim Einwohnermeldeamt
    • beim Standesamt
    • beim Ordnungsamt
    • beim Gewerbeamt
    Voir la réponse

    beim Einwohnermeldeamt — Nach § 17 Bundesmeldegesetz muss man sich nach einem Umzug innerhalb von zwei Wochen bei der Meldebehörde (Einwohnermeldeamt) anmelden.

    Source: § 17 Abs. 1 BMG

  29. Wie wurden die Bundesrepublik Deutschland und die DDR zu einem Staat?

    • Die Bundesrepublik Deutschland hat die DDR besetzt.
    • Die heutigen fünf östlichen Bundesländer sind der Bundesrepublik Deutschland beigetreten.
    • Die westlichen Bundesländer sind der DDR beigetreten.
    • Die DDR hat die Bundesrepublik Deutschland besetzt.
    Voir la réponse

    Die heutigen fünf östlichen Bundesländer sind der Bundesrepublik Deutschland beigetreten. — Die DDR trat 1990 nach Artikel 23 GG (alte Fassung) der Bundesrepublik bei; dabei wurden die fünf östlichen Bundesländer neu gebildet und beigetreten.

    Source: Art. 23 GG a.F.; Art. 1 Einigungsvertrag vom 31.08.1990

  30. Vom Juni 1948 bis zum Mai 1949 wurden die Bürger und Bürgerinnen von West-Berlin durch eine Luftbrücke versorgt. Welcher Umstand war dafür verantwortlich?

    • Für Frankreich war eine Versorgung der West-Berliner Bevölkerung mit dem Flugzeug kostengünstiger.
    • Die amerikanischen Soldaten / Soldatinnen hatten beim Landtransport Angst vor Überfällen.
    • Für Großbritannien war die Versorgung über die Luftbrücke schneller.
    • Die Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege.
    Voir la réponse

    Die Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege. — Die Sowjetunion blockierte ab 24. Juni 1948 alle Land- und Wasserwege nach West-Berlin; deshalb versorgten die Westmächte die Stadt per Luftbrücke.

    Source: bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/319929/berliner-blockade-luftbruecke/

  31. Die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern heißt ...

    • Greifswald.
    • Schwerin.
    • Rostock.
    • Wismar.
    Voir la réponse

    Schwerin. — Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ist Schwerin; Rostock ist die größte Stadt, aber nicht die Hauptstadt.

    Source: Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Art. 1 Abs. 3 (Landeshauptstadt Schwerin); https://www.regierung-mv.de

  32. Welche Farben hat die Landesflagge von Mecklenburg-Vorpommern?

    • schwarz-rot-gold
    • blau-weiß-gelb-rot
    • grün-weiß-rot
    • schwarz-gelb
    Voir la réponse

    blau-weiß-gelb-rot — Die Landesflagge von Mecklenburg-Vorpommern ist blau-weiß-gelb-weiß-rot gestreift; die Landesfarben sind Blau, Weiß, Gelb und Rot.

    Source: Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Art. 1 (Landesfarben blau, weiß, gelb, rot); https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/Landeswappen-und-Flagge

  33. Ab welchem Alter darf man in Mecklenburg-Vorpommern bei Kommunalwahlen wählen?

    • 14
    • 16
    • 18
    • 20
    Voir la réponse

    16 — In Mecklenburg-Vorpommern darf man bei Kommunalwahlen ab 16 Jahren wählen.

    Source: Kommunalwahlgesetz M-V (aktives Wahlrecht ab 16 Jahren); https://www.laiv-mv.de/Wahlen

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