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Berlin

Leben in Deutschland — Berlin

Leben in Deutschland für Berlin üben: 33 amtliche Fragen, darunter die 3 zu deinem Bundesland. Sofort bewertet, ohne Anmeldung.

PrüfungsanbieterBAMF
Offizieller Fragenkatalog310 Fragen
Bestehensgrenze15 / 33 — 15 von 33 genügen für das Zertifikat des Orientierungskurses. Für den Nachweis staatsbürgerlicher Kenntnisse bei der Einbürgerung sind 17 von 33 nötig — dieselbe Grenze wie beim Einbürgerungstest.
Zeit60 Minuten
Offizielle Prüfungsgebühr€25 — 25 € für Selbstzahler. Kostenlos, wenn du einen Integrationskurs besuchst — das BAMF zahlt den Träger. BAMF
Offizielle PrüfungsinformationenBAMF

Die Fragen sind der amtliche Fragenkatalog (Anlage 1 EinbTestV), wortgleich. Der amtliche Text kennzeichnet keine richtigen Antworten — die Antworten und Erklärungen hier stammen von uns und sind jeweils an der Rechtsquelle geprüft. Diese Übung: 33 Fragen, 15 richtige zum Bestehen.

Alle Fragen mit Antworten

  1. Die Bundesrepublik Deutschland hat die Grenzen von heute seit …

    • 1933.
    • 1949.
    • 1971.
    • 1990.
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    1990. — Erst mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 und dem Zwei-plus-Vier-Vertrag erhielt Deutschland seine heutigen Grenzen endgültig.

    Quelle: Art. 1 Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12.09.1990

  2. Wo ist ein Sitz des Europäischen Parlaments?

    • London
    • Paris
    • Berlin
    • Straßburg
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    Straßburg — Sitz des Europäischen Parlaments ist Straßburg; dort finden die Plenartagungen statt.

    Quelle: Protokoll Nr. 6 zum EUV/AEUV über die Sitze der Organe

  3. Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

    • 2 Jahre
    • 4 Jahre
    • 6 Jahre
    • 8 Jahre
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    4 Jahre — Der Bundestag wird auf vier Jahre gewählt; die Wahlperiode endet mit dem Zusammentritt eines neuen Bundestages.

    Quelle: Art. 39 Abs. 1 GG

  4. Wer berät in Deutschland Personen bei Rechtsfragen und vertritt sie vor Gericht?

    • ein Rechtsanwalt / eine Rechtsanwältin
    • ein Richter / eine Richterin
    • ein Schöffe / eine Schöffin
    • ein Staatsanwalt / eine Staatsanwältin
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    ein Rechtsanwalt / eine Rechtsanwältin — Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind die berufenen unabhängigen Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten.

    Quelle: § 3 Abs. 1 BRAO

  5. Wann war der Zweite Weltkrieg zu Ende?

    • 1933
    • 1945
    • 1949
    • 1961
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    1945 — Der Zweite Weltkrieg endete 1945: in Europa am 8. Mai mit der Kapitulation Deutschlands, im Pazifik im September 1945.

    Quelle: bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/

  6. Was wird in Deutschland als „Ampelkoalition“ bezeichnet? Die Zusammenarbeit ...

    • der Bundestagsfraktionen von CDU und CSU
    • von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
    • von CSU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung
    • der Bundestagsfraktionen von CDU und SPD
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    von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung — „Ampelkoalition“ bezeichnet nach den Parteifarben Rot (SPD), Gelb (FDP) und Grün (Bündnis 90/Die Grünen) eine Regierung dieser drei Parteien.

    Quelle: bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17106/koalition/

  7. An demokratischen Wahlen in Deutschland teilzunehmen ist …

    • eine Pflicht.
    • ein Recht.
    • ein Zwang.
    • eine Last.
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    ein Recht. — Das Wahlrecht ist ein Recht, keine Pflicht; in Deutschland besteht keine Wahlpflicht, weil die Wahl frei ist.

    Quelle: Art. 38 Abs. 1 GG

  8. Was bedeutet „aktives Wahlrecht“ in Deutschland?

    • Man kann gewählt werden.
    • Man muss wählen gehen.
    • Man kann wählen.
    • Man muss zur Auszählung der Stimmen gehen.
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    Man kann wählen. — Das aktive Wahlrecht ist das Recht zu wählen; das Recht, gewählt zu werden, ist das passive Wahlrecht.

    Quelle: Art. 38 Abs. 2 GG; https://www.bundeswahlleiterin.de/service/glossar/w/wahlrecht.html

  9. Was kennzeichnete den NS-Staat? Eine Politik …

    • des staatlichen Rassismus
    • der Meinungsfreiheit
    • der allgemeinen Religionsfreiheit
    • der Entwicklung der Demokratie
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    des staatlichen Rassismus — Der NS-Staat betrieb staatlichen Rassismus, etwa mit den Nürnberger Gesetzen von 1935 und dem Völkermord an den europäischen Juden.

    Quelle: Nürnberger Gesetze vom 15.09.1935 (RGBl. I S. 1146)

  10. Die deutschen Gesetze verbieten …

    • Meinungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.
    • Petitionen der Bürger und Bürgerinnen.
    • Versammlungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.
    • Ungleichbehandlung der Bürger und Bürgerinnen durch den Staat.
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    Ungleichbehandlung der Bürger und Bürgerinnen durch den Staat. — Artikel 3 Grundgesetz verbietet dem Staat die Ungleichbehandlung; Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie das Petitionsrecht sind ausdrücklich garantiert.

    Quelle: Art. 3 GG; Art. 5, 8 und 17 GG

  11. Sie möchten bei einer Firma in Deutschland Ihr Arbeitsverhältnis beenden. Was müssen Sie beachten?

    • die Gehaltszahlungen
    • die Arbeitszeit
    • die Kündigungsfrist
    • die Versicherungspflicht
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    die Kündigungsfrist — Bei einer eigenen Kündigung muss die gesetzliche oder vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist eingehalten werden (§ 622 BGB).

    Quelle: § 622 BGB (https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__622.html)

  12. Mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland gehören die neuen Bundesländer nun auch …

    • zur Europäischen Union.
    • zum Warschauer Pakt.
    • zur OPEC.
    • zur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft.
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    zur Europäischen Union. — Mit dem Beitritt 1990 wurde das Gebiet der DDR Teil der Bundesrepublik und damit auch Teil der Europäischen Gemeinschaft, heute Europäische Union.

    Quelle: Art. 10 Einigungsvertrag (Europäische Gemeinschaften)

  13. Das Berufsinformationszentrum BIZ bei der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland hilft bei der …

    • Rentenberechnung.
    • Lehrstellensuche.
    • Steuererklärung.
    • Krankenversicherung.
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    Lehrstellensuche. — Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit informiert über Berufe, Ausbildung und Studium und hilft bei der Lehrstellensuche.

    Quelle: arbeitsagentur.de/vor-ort/biz

  14. Eine junge Frau in Deutschland, 22 Jahre alt, lebt mit ihrem Freund zusammen. Die Eltern der Frau finden das nicht gut, weil ihnen der Freund nicht gefällt. Was können die Eltern tun?

    • Sie müssen die Entscheidung der volljährigen Tochter respektieren.
    • Sie haben das Recht, die Tochter in die elterliche Wohnung zurückzuholen.
    • Sie können zur Polizei gehen und die Tochter anzeigen.
    • Sie suchen einen anderen Mann für die Tochter.
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    Sie müssen die Entscheidung der volljährigen Tochter respektieren. — Mit 18 Jahren ist man volljährig und entscheidet selbst über Wohnort und Lebensgestaltung; die Eltern müssen diese Entscheidung respektieren.

    Quelle: § 2 BGB; Art. 2 Abs. 1 GG

  15. Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

    • Hessen
    • Schleswig-Holstein
    • Mecklenburg-Vorpommern
    • Saarland
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    Mecklenburg-Vorpommern — Mecklenburg-Vorpommern gehörte zum Gebiet der DDR; Hessen, Schleswig-Holstein und das Saarland lagen in Westdeutschland.

    Quelle: Art. 1 Abs. 1 Einigungsvertrag vom 31.08.1990

  16. Wie kann jemand, der den Holocaust leugnet, bestraft werden?

    • Kürzung sozialer Leistungen
    • bis zu 100 Sozialstunden
    • gar nicht, Holocaustleugnung ist erlaubt
    • mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe
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    mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe — § 130 Absatz 3 Strafgesetzbuch bedroht das öffentliche Leugnen des Holocaust mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe.

    Quelle: § 130 Abs. 3 StGB (https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__130.html)

  17. Wie nennt man in Deutschland ein Verfahren vor einem Gericht?

    • Programm
    • Prozedur
    • Protokoll
    • Prozess
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    Prozess — Ein gerichtliches Verfahren wird im Deutschen als Prozess bezeichnet, etwa Strafprozess oder Zivilprozess.

    Quelle: Strafprozessordnung (StPO), Zivilprozessordnung (ZPO)

  18. Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?

    • 1939
    • 1945
    • 1949
    • 1951
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    1949 — Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet; damit wurde die Bundesrepublik Deutschland 1949 gegründet.

    Quelle: Art. 145 GG; Verkündung des Grundgesetzes am 23.05.1949

  19. Was ereignete sich am 17. Juni 1953 in der DDR?

    • der feierliche Beitritt zum Warschauer Pakt
    • landesweite Streiks und ein Volksaufstand
    • der 1. SED-Parteitag
    • der erste Besuch Fidel Castros
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    landesweite Streiks und ein Volksaufstand — Am 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu landesweiten Streiks und einem Volksaufstand, der von sowjetischen Panzern niedergeschlagen wurde.

    Quelle: bundesregierung.de/ (Volksaufstand vom 17. Juni 1953)

  20. Zu wem gehörte die DDR im „Kalten Krieg“?

    • zu den Westmächten
    • zum Warschauer Pakt
    • zur NATO
    • zu den blockfreien Staaten
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    zum Warschauer Pakt — Die DDR war Mitglied des Warschauer Pakts, des Militärbündnisses des Ostblocks im Kalten Krieg.

    Quelle: Warschauer Vertrag vom 14.05.1955; https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/geschichte-der-ddr/

  21. Was ist in Deutschland ein Brauch an Ostern?

    • Kürbisse vor die Tür stellen
    • einen Tannenbaum schmücken
    • Eier bemalen
    • Raketen in die Luft schießen
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    Eier bemalen — Zu Ostern gehört in Deutschland der Brauch, Eier zu bemalen und zu verstecken; der Tannenbaum gehört zu Weihnachten.

    Quelle: bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/ostern/

  22. Im Jahr 1953 gab es in der DDR einen Aufstand, an den lange Zeit in der Bundesrepublik Deutschland ein Feiertag erinnerte. Wann war das?

    • 1. Mai
    • 17. Juni
    • 20. Juli
    • 9. November
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    17. Juni — An den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 erinnerte in der Bundesrepublik der Feiertag „Tag der deutschen Einheit“ (Gesetz vom 4. August 1953) bis 1990.

    Quelle: Gesetz über den Tag der deutschen Einheit vom 04.08.1953; https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/521815/der-17-juni-1953-im-ueberblick/

  23. Soziale Marktwirtschaft bedeutet, die Wirtschaft …

    • steuert sich allein nach Angebot und Nachfrage.
    • wird vom Staat geplant und gesteuert, Angebot und Nachfrage werden nicht berücksichtigt.
    • richtet sich nach der Nachfrage im Ausland.
    • richtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich.
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    richtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich. — Die soziale Marktwirtschaft verbindet freien Wettbewerb nach Angebot und Nachfrage mit staatlichem sozialem Ausgleich (Sozialstaatsprinzip).

    Quelle: Art. 20 Abs. 1 GG (Sozialstaatsprinzip); https://www.bmwk.de

  24. Was verbietet das deutsche Grundgesetz?

    • Militärdienst
    • Zwangsarbeit
    • freie Berufswahl
    • Arbeit im Ausland
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    Zwangsarbeit — Artikel 12 Absatz 2 und 3 Grundgesetz verbietet Zwangsarbeit; die Berufswahl ist dagegen frei (Artikel 12 Absatz 1 Grundgesetz).

    Quelle: Art. 12 Abs. 2 und 3 GG

  25. Wann wurde die DDR gegründet?

    • 1947
    • 1949
    • 1953
    • 1956
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    1949 — Die DDR wurde am 7. Oktober 1949 gegründet, wenige Monate nach der Bundesrepublik.

    Quelle: hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/doppelte-staatsgruendung.html

  26. Was für eine Staatsform hat Deutschland?

    • Monarchie
    • Diktatur
    • Republik
    • Fürstentum
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    Republik — Deutschland ist eine Republik; das Staatsoberhaupt wird gewählt und nicht vererbt (Artikel 20 Absatz 1 und Artikel 28 Absatz 1 Grundgesetz).

    Quelle: Art. 20 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 GG

  27. Was bedeutet „Rechtsstaat“ in Deutschland?

    • Der Staat hat Recht.
    • Es gibt nur rechte Parteien.
    • Die Bürger und Bürgerinnen entscheiden über Gesetze.
    • Der Staat muss die Gesetze einhalten.
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    Der Staat muss die Gesetze einhalten. — Rechtsstaat bedeutet Bindung aller Staatsgewalt an Gesetz und Recht; auch der Staat selbst muss die Gesetze einhalten (Art. 20 Abs. 3 GG).

    Quelle: Art. 20 Abs. 3 GG

  28. Von 1961 bis 1989 war Berlin …

    • ohne Bürgermeister.
    • ein eigener Staat.
    • durch eine Mauer geteilt.
    • nur mit dem Flugzeug erreichbar.
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    durch eine Mauer geteilt. — Von 1961 bis 1989 war Berlin durch die Mauer in Ost- und West-Berlin geteilt.

    Quelle: bpb.de/themen/deutsche-teilung/mauerbau/

  29. Welche Länder wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland als „Alliierte Besatzungsmächte“ bezeichnet?

    • Sowjetunion, Großbritannien, Polen, Schweden
    • Frankreich, Sowjetunion, Italien, Japan
    • USA, Sowjetunion, Spanien, Portugal
    • USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich
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    USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich — Besatzungsmächte waren die vier Siegermächte USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich (Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945).

    Quelle: hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/besatzungspolitik.html

  30. Am 3. Oktober feiert man in Deutschland den Tag der Deutschen …

    • Einheit.
    • Nation.
    • Bundesländer.
    • Städte.
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    Einheit. — Der 3. Oktober ist als „Tag der Deutschen Einheit“ gesetzlicher Feiertag; er erinnert an die Wiedervereinigung 1990.

    Quelle: Art. 2 Abs. 2 Einigungsvertrag vom 31.08.1990

  31. Welches ist ein Bezirk von Berlin?

    • Altona
    • Prignitz
    • Pankow
    • Mecklenburgische Seenplatte
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    Pankow — Pankow ist einer der zwölf Bezirke Berlins. Altona gehört zu Hamburg, Prignitz und Mecklenburgische Seenplatte sind Landkreise.

    Quelle: Land Berlin, Bezirke: https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/bezirke/

  32. Wo können Sie sich in Berlin über politische Themen informieren?

    • beim Ordnungsamt der Gemeinde
    • bei den Kirchen
    • bei der Verbraucherzentrale
    • bei der Landeszentrale für politische Bildung
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    bei der Landeszentrale für politische Bildung — Die Berliner Landeszentrale für politische Bildung informiert überparteilich über politische Themen.

    Quelle: Berliner Landeszentrale für politische Bildung: https://www.berlin.de/politische-bildung/

  33. Welchen Senator / welche Senatorin hat Berlin nicht ?

    • Finanzsenator / Finanzsenatorin
    • Innensenator / Innensenatorin
    • Senator / Senatorin für Außenbeziehungen
    • Justizsenator / Justizsenatorin
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    Senator / Senatorin für Außenbeziehungen — Außenbeziehungen sind nach Artikel 32 Grundgesetz Bundessache; Berlin hat Senatsverwaltungen für Finanzen, Inneres und Justiz, aber keine für Außenbeziehungen.

    Quelle: Art. 32 GG; Geschäftsverteilung des Senats von Berlin: https://www.berlin.de/rbmskzl/politik/senat/geschaeftsverteilung/

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